Funktionen

Die vollständige Funktionsliste von MLC Terminal — alles, was die App kann.

Warum MLC Terminal?

Entworfen für genau diese Ziele:

  • Leichtgewichtig — läuft flott auch auf kleinen VPS; kein Electron, kaum Speicher
  • Viele Verbindungen gleichzeitig — Dutzende Hosts parallel, sofortiges Wechseln ohne Reconnect
  • Modernes Terminal — OSC-Sequenzen, 24-Bit-Truecolor, Inline-Bildvorschau
  • Klickbar statt tippen — Links und Dateipfade in der Terminal-Ausgabe direkt anklicken
  • Schnelle Tunnel — Localhost-Links per Klick über einen SSH-Tunnel öffnen, kein manuelles ssh -L
  • Schneller Dateibrowser — Copy/Paste und Drag & Drop zwischen Hosts
  • Vorschau für viele Dateitypen — Bilder, PDFs, Markdown, Code, Archive direkt im Browser
  • Echtes Cross-Platform — nativer Client für Windows, macOS und Linux; verbindet sich mit jedem SSH-Server (Linux, Unix, macOS, Windows)
  • Einfache, effektive Überwachung — CPU, Speicher, Festplatte und Netzwerk auf einen Blick
  • Docker ohne Umweg — Remote-Container verwalten und direkt hineinshellen

Verbindungen & Hosts

  • Beliebig viele Hosts — sofortiges Wechseln, kein Reconnect, keine erneute Anmeldung
  • Eine gepoolte, gemultiplexte SSH-Verbindung pro Host
  • So viele Shell-Tabs pro Host, wie die Arbeit braucht — ist das Kanal-Limit des Servers (MaxSessions) erreicht, öffnet sich im Hintergrund eine weitere Verbindung, statt den Tab abzulehnen
  • Authentifizierung per Passwort, SSH-Schlüssel oder SSH-Agent
  • Automatisches Auslesen verfügbarer Schlüssel aus ~/.ssh/
  • Verschlüsselte Schlüssel: Die Passphrase wird beim Verbinden abgefragt und nur bis zum Beenden der App gehalten — eine falsche wird direkt am Schlüssel geprüft, der Hinweis kommt also im Dialog und nicht als rätselhafter Verbindungsfehler
  • Verfügbarkeit des SSH-Agents wird vorab erkannt — läuft keiner, ist keiner erreichbar oder enthält keiner Schlüssel, ist die Option mit Begründung ausgegraut statt beim Verbinden fehlzuschlagen
  • Passwortlos werden: app-eigener Ed25519-Schlüssel, Ein-Klick-Installation in authorized_keys (Entscheidung pro Host merkbar)
  • Host-Key-Fingerprint-Prüfung beim ersten Verbinden
  • Farb-Tags nach Umgebung (Produktion, Staging, Homelab, Cloud) - frei einstellbar
  • Host-Gruppen in der Seitenleiste
  • Auto-Connect beim Start

Arbeitsbereich & Layout

  • Splits wie in einer modernen IDE — horizontal oder vertikal, beliebig tief verschachtelt
  • Tabs per Drag & Drop zwischen Panes verschieben
  • Auf den Pane-Rand droppen = teilen-und-verschieben in einer Geste
  • Tab-Typen pro Host: Übersicht, Terminal (mehrfach), Dateien, Monitor, Docker, Notizen, Einstellungen
  • Tab-Beschriftungen, die Shells unterscheidbar machen — Name der geschützten Session, vom Remote gesetzter Titel oder Arbeitsverzeichnis
  • Der Status-Punkt pulsiert, solange Ausgabe eintrifft: Eine arbeitende Pane im Hintergrund ist sichtbar, ohne hinzuwechseln
  • Overflow-Menü bei vielen Tabs
  • Sitzungs-Gedächtnis: automatischer „Letzte Sitzung"-Snapshot (Panes, offene Vorschauen, Arbeitsverzeichnisse, SFTP-Root) und Wiederherstellung beim Reconnect
  • Pro Host wählbar: Letzte Sitzung · benanntes Standard-Layout · Nichts

Dashboard

  • Alle gespeicherten Hosts als Karten auf einen Blick
  • Status-Punkt pro Host: verbunden · getrennt · fehlgeschlagen (mit Fehler-Tooltip)
  • System-Info pro Karte (OS, Architektur, Hostname)
  • Live-Donuts für CPU / Speicher / Festplatte bei aktivem Monitoring
  • Beobachtete Docker-Container direkt auf der Karte
  • Suche und „Alle anzeigen"-Schalter (alle vs. nur verbundene)
  • Karten anordnen und in der Größe ändern

Terminal

  • Echtes 24-Bit-Truecolor
  • Inline-Bilder via Sixel und iTerm2-Protokoll
  • Klickbare Links (OSC-8-Hyperlinks und klassische URLs im Text)
  • Klickbare Dateipfade — Strg+Klick (oder einfacher Klick, einstellbar) öffnet die Datei im Viewer, inklusive :Zeile:Spalte
  • Befehls-Marker (OSC 133): grün/rot pro Befehl, Klick zum erneuten Ausführen, Befehl kopieren oder Ausgabe kopieren
  • Live-Arbeitsverzeichnis im Footer (OSC 7)
  • Desktop-Benachrichtigungen aus Skripten (OSC 9)
  • Fortschrittsbalken im Footer (OSC 9;4): normal, unbestimmt, pausiert, fehlgeschlagen
  • Kitty-Keyboard-Protokoll (CSI u) — Shift+Enter und andere Tastenkombinationen kommen eindeutig bei der Remote-Anwendung an
  • Wählbar, wem die Maus in einer geschützten Sitzung gehört: MLC Terminal (eigener Scrollbalken, eigene Auswahl, Kopieren in die Zwischenablage — Standard) oder tmux (das Rad erreicht tmux' eigenen Verlauf, und vim, less und htop in der Sitzung bekommen es)
  • Über 150 Terminal-Themes mit Live-Vorschau
  • Theme pro Terminal-Tab umschaltbar (bis zu 20 im Schnellwähler)
  • Shell-Integration-Snippet (bash/zsh) per Klick kopierbar

Dateien (SFTP)

  • Vollwertiger Remote-Dateibrowser über SSH
  • Mehrere Wurzelverzeichnisse als Bookmarks
  • Up- und Download per Drag & Drop oder Context-Menü
  • Inline-Vorschau: Bilder, PDFs, Markdown (mit Code-Highlighting + Mermaid), HTML, Archive
  • Hex-Ansicht für Binärdateien (mit ASCII-Spalte)
  • Editor mit Syntax-Highlighting (Bash, Go, TypeScript, Python, YAML u. v. m.)
  • Rechtsklick auf einen Vorschau-Tab: vollständigen Pfad, Dateinamen oder Verzeichnis kopieren — oder die Datei im Baum anzeigen
  • Server ohne SFTP-Subsystem werden erkannt; die Dateifunktionen sind dann mit Begründung ausgegraut, statt erst beim Zugriff fehlzuschlagen

Monitoring

  • Live-Statistik für CPU, Speicher, Festplatte und Netzwerk
  • Verlauf der jüngsten Zeit als Sparklines
  • Kein Dienst auf dem Server: ein kleines Hilfsprogramm läuft je Messung kurz und beendet sich (es bleibt in ~/.mlcterm/agent; zum Entfernen löschen)
  • Pro Host aktivierbar

Docker

  • Automatisch erkannt, wenn der Remote-Benutzer in der docker-Gruppe ist
  • Läuft über den Docker-Socket per SSH — kein Extra-Setup, kein Portainer
  • Container auflisten (Status, Image, Laufzeit, Ports)
  • Starten, stoppen, pausieren und fortsetzen
  • Logs live verfolgen
  • Interaktive Shell in jeden Container (öffnet als eigener Tab, neben die Liste ziehbar)

Tunnel & Weiterleitung

  • Localhost-Links per Klick über einen SSH-Tunnel öffnen — kein manuelles ssh -L
  • Tunnel-Manager pro Host: aktive Local-Forwards auflisten, hinzufügen, schließen
  • X11-Weiterleitung pro Host (erfordert lokalen X-Server: XQuartz / VcXsrv / nativ unter Linux)

Sicherheit & Privatsphäre

  • SSH-Passwörter lokal mit AES-GCM verschlüsselt
  • Private Keys verlassen nie dein Gerät — kein Upload
  • Passphrasen werden nie auf die Platte geschrieben — einmal pro App-Lauf abgefragt und beim Beenden vergessen, denn was einen Neustart überlebt, gibt genau den Schutz zurück, für den die Passphrase da ist
  • Host-Key-Fingerprints werden beim ersten Verbinden geprüft
  • Quantensicherer Schlüsselaustausch automatisch (Post-Quantum), sobald der Server ihn unterstützt
  • Post-Quantum-Plakette pro Host: quantensicher · klassisch · nicht verbunden, plus Seitenleisten-Hinweis bei klassischen Verbindungen
  • Optionales Master-Passwort beim Start
  • Keine Telemetrie, kein Abo

Plattform & Sprache

  • Native App für Windows, macOS und Linux
  • Eine einzige Binary (~60 MB) — keine Runtime, kaum Speicherbedarf
  • Oberfläche in 6 Sprachen: Englisch, Deutsch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch, Bairisch
  • Helles und dunkles UI-Design
  • Extrem Leichtgewichtig - optimiert zum ressourcen schonenden Arbeiten auf Remote Hosts

Editionen

  • Testphase (30 Tage, ohne Konto): voller Funktionsumfang — alles aus Pro, ohne Registrierung und ohne Zeitdruck beim Ausprobieren
  • Standard (kostenlos, kein Login): Terminal, SFTP-Dateibrowser, bis zu 3 gespeicherte Hosts
  • Pro: Docker, Live-Monitoring, unbegrenzte Hosts — wer sich bis Ende 2026 registriert, bekommt Pro ein Jahr lang kostenlos; danach lizenzpflichtig

Nach der Testphase läuft die App weiter: Was du eingerichtet hast, bleibt erhalten — auch dann, wenn du mehr als drei Hosts angelegt hast. Nur die Pro-Funktionen hören auf.